Zählererfassung
Digitale Zählerablesung für Strom, Wasser, Wärme und mehr. Automatisch per M-Bus und IoT-API oder manuell – mit Offline-Alarm, Ablese-Historie und direkter Anbindung an alle Abrechnungen.
Smart Metering Funktionen
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9+ Zählertypen
Strom, Kaltwasser, Warmwasser, Heizung, Wärme, PV-Erzeugung, Netzbezug, Netzeinspeisung und Wärmepumpe – mit klaren Rollen bis hin zum Zweirichtungszähler.
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M-Bus & IoT-Anbindung
Zähler automatisch per M-Bus-Gateway oder IoT-API auslesen. Selbst erstellbare API-Schlüssel sichern die externe Datenübertragung ab.
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Offline-Erkennung mit E-Mail-Alarm
Konfigurierbarer Schwellwert je Zähler: Bleiben Messwerte aus, werden Sie benachrichtigt – und der Alarm setzt sich automatisch zurück, sobald wieder Daten fließen.
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Ablesungen mit Anlass
Einzug, Auszug, Jahresablesung oder regulär – jede Ablesung ist ihrem Zweck zugeordnet und beim Mieterwechsel sauber dokumentiert.
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Granulare Zeitreihen
Für PV- und Stromzähler bereitet MieterCloud die Daten in 15-Minuten-Intervallen auf – die Grundlage für die exakte Mieterstrom-Abrechnung.
Strom
Stand 22.07.2026
42 187 kWh
ErfasstWasser
Stand 22.07.2026
1 204 m³
ErfasstWärme
Stand 22.07.2026
318 MWh
ErfasstEin Zählersystem – alle Abrechnungen
Die Zählererfassung ist das Fundament von MieterCloud: Einmal erfasste Stände speisen automatisch alle Module, die Verbrauchsdaten brauchen. Kein Abtippen, keine doppelten Datenbestände.
Nebenkosten & Heizkosten
Verbrauchsabhängige Kostenpositionen – Wasser, Wärme, Warmwasser – beziehen ihre Werte direkt aus den Zählerständen des Abrechnungszeitraums. Inklusive Zwischenständen bei Mieterwechsel.
Mieterstrom
PV-Erzeugungs-, Netz- und Wohnungszähler liefern die Datenbasis für die 15-Minuten-genaue Verbrauchsaufteilung der Mieterstrom-Abrechnung.
Mieter-Portal
Mieter sehen ihre eigenen Verbräuche im Portal – das schafft Transparenz und reduziert Rückfragen zur Abrechnung deutlich.
Manuell starten, automatisch wachsen
Sie müssen nicht sofort in Funkzähler investieren: MieterCloud funktioniert vom ersten Tag an mit manuell erfassten Zählerständen – etwa der klassischen Jahresablesung.
Wenn Sie später auf automatische Auslesung umstellen, binden Sie ein M-Bus-Gateway oder IoT-System über die API an – auch schrittweise, Zähler für Zähler. Die Historie bleibt dabei vollständig erhalten, manuelle und automatische Ablesungen existieren nebeneinander.
Sichere API-Anbindung
Externe Systeme übertragen Zählerstände über eine gesicherte Schnittstelle. Die Authentifizierung läuft über API-Schlüssel, die Sie in MieterCloud selbst erstellen, benennen und jederzeit widerrufen können.
Jede automatische Ablesung ist als solche gekennzeichnet und nachvollziehbar. Fällt die Übertragung aus, greift der Offline-Alarm – Sie erfahren es per E-Mail, bevor eine Datenlücke Ihre Abrechnung gefährdet.
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Häufige Fragen zur Zählererfassung
Welche Zählertypen unterstützt MieterCloud?
Strom, Kaltwasser, Warmwasser, Heizung, Wärme, PV-Erzeugung, Netzbezug, Netzeinspeisung und Wärmepumpe. Jeder Zähler bekommt zusätzlich eine Rolle – Verbrauch, Erzeugung, Netzbezug, Netzeinspeisung oder Zweirichtung –, damit die Abrechnungen die Werte korrekt interpretieren.
Muss ich meine Zähler digitalisieren, um MieterCloud zu nutzen?
Nein. Zählerstände können jederzeit manuell erfasst werden – zum Beispiel bei der Jahresablesung oder beim Mieterwechsel. Die automatische Auslesung per M-Bus-Gateway oder IoT-API ist optional und kann jederzeit nachgerüstet werden, auch für einzelne Zähler.
Wie funktioniert die automatische Zählerablesung?
Ein M-Bus-Gateway oder ein IoT-System liest die Zähler vor Ort aus und überträgt die Stände über eine gesicherte API an MieterCloud. Die Authentifizierung erfolgt über API-Schlüssel, die Sie selbst erstellen und jederzeit widerrufen können.
Was passiert, wenn ein Zähler ausfällt oder keine Daten mehr sendet?
Für jeden Zähler lässt sich ein Offline-Alarm aktivieren: Bleiben neue Messwerte länger als der eingestellte Schwellwert aus, erhalten Sie automatisch eine E-Mail. Sobald der Zähler wieder Daten liefert, wird der Alarm zurückgesetzt – so erkennen Sie Ausfälle, bevor Datenlücken zum Abrechnungsproblem werden.
Wie werden Zählerstände bei Ein- und Auszug festgehalten?
MieterCloud kennzeichnet Ablesungen nach Anlass: Einzug, Auszug, Jahresablesung oder regulär. So ist der Stand beim Mieterwechsel dokumentiert und die Abrechnung kann den Verbrauch exakt dem richtigen Mieter zuordnen.
Zählerablesung digital – Smart Metering für Vermieter
Die regelmäßige Zählerablesung ist die Grundlage jeder korrekten Nebenkosten-, Heizkosten- und Mieterstrom-Abrechnung. In der Praxis bedeutet sie oft Terminabsprachen, Kellergänge und Zettelwirtschaft. MieterCloud digitalisiert diesen Prozess vollständig: Zählerstände werden manuell erfasst oder automatisch per M-Bus-Gateway und IoT-Schnittstelle übertragen – abgesichert durch selbst verwaltete API-Schlüssel.
Über neun Zählertypen decken alle Medien ab: Strom, Kalt- und Warmwasser, Heizung, Wärme, PV-Erzeugung, Netzbezug, Netzeinspeisung und Wärmepumpe. Rollen wie Zweirichtungszähler machen auch komplexe Messkonzepte abbildbar. Jede Ablesung trägt ihren Anlass – Einzug, Auszug, Jahresablesung – und ist damit lückenlos dokumentiert. Die konfigurierbare Offline-Erkennung meldet ausbleibende Messwerte per E-Mail, bevor Datenlücken entstehen.
Der größte Vorteil: Alle Module greifen auf denselben Datenbestand zu. Einmal erfasste Zählerstände fließen automatisch in die Nebenkostenabrechnung, die Heizkostenabrechnung, die Mieterstrom-Abrechnung und das Mieter-Portal – ohne doppelte Erfassung, ohne Übertragungsfehler.